Zu der Reihe der „Furtmayr-Romane“

„Immer nur Krimis!“, dachte ich, als ich wieder mal nach einer neuen Idee suchte. Diesmal begann ich mit einem völlig anderen Thema. Sollte es nun ein Liebesroman werden? Oder lieber ein …? Egal! Ich schrieb etwas ganz anderes. Ich setzte mich an meinen Schreibtisch und überlegte, womit ich mich am besten auskenne. Gastronomie! Das war es! Also begann ich zu schreiben. Das Thema war eigentlich einfacher, als ich Anfangs dachte. Ich beschrieb einen Gastwirt in einem fiktiven Hotel, genauso wie ich gerne eins gehabt hätte, beziehungsweise wie es eines gibt. Ich habs nur in eine andere Gegend verlegt. Nahezu alles, was in den Büchern vorkommt, habe ich selber erlebt und eingebaut. Selbst das Techtelmechtel mit der Hotelfachfrau Julia ist wirklich passiert. Für das erste Buch brauchte ich lediglich vier Wochen, dann kam schon der zweite Band und kurz darauf der dritte. Zunächst hätte es ja nur ein einziges Buch werden sollen, aber ehe ich mich versah, hatte ich genug Seiten für drei Bücher. Dann ging es ans Aufteilen. Es begann mit „Das Forsthaus“ danach der Band Julia und zum Schluss der Band Tina